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Magnetfeldtherapie


Magnetfeldtherapie


Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt
Unsere Erde stellt einen riesigen Magneten dar. Das natürliche Magnetfeld der Erde wird im Erdinneren erzeugt. Der äußere Kern der Erde dreht sich schneller als ihr Mantel um die Erdkruste. Dadurch entsteht wie bei einem Generator elektrischer Strom, der das Magnetfeld der Erde aufbaut. Das Magnetfeld der Erde hat sich in den letzten 2000 Jahren immer mehr abgeschwächt.



Schon in der Antike war den Ägyptern, Griechen und Römern die heilende Wirkung der Magnete bekannt. In unserem Kulturkreis findet man erst bei Paracelsus Hinweise auf die heilende Manetfeldtherapie.

Lässt sich die Wirkung von pulsierenden Magnetfeldern nachweisen?
Die Wirkung lässt sich leicht nachweisen. Aus dopplersonographischen Untersuchungen Dr. Richters aus Leipzig wissen wir, dass der Einfluss des Südpols auf Blutgefäße eine Dilatation mit verstärkten Durchflussraten bewirkt. Der Nordpoleinfluss führt zu einer Konstriktion. Durch thermographische Messungen lässt sich die Zunahme der Stoffwechselaktivität zusätzlich zeigen. Diese Wirkungen erzielt man auch mit Dauermagneten. Sie sind jedoch nicht physiologisch, da lebende Organismen keine statischen Magnetfelder kennen.
Jede elektrische Aktivität lässt ein magnetisches Feld entstehen. Jeder Nervenimpuls verursacht auch elektromagnetische Felder. Diese sind nicht statisch, sondern gepulst. Die Eigenfrequenz des Gehirns liegt zwischen 8 – 12 Hertz, im Schlaf um 2 Hertz, abhängig von der elektrischen Aktivität; denn jeder Strom erzeugt ein elektromagnetisches Feld (im EEG messbar) und umgekehrt (Induktion). Selbst das Erdmagnetfeld pulst mit einer durchschnittlichen Frequenz um 7,5 Hertz, wobei dieser Wert ständigen Schwankungen unterworfen ist.


Therapeutische Anwendungen
Stärkung des Immunsystems bei Infekten und stoffwechselbedingten Allgergien
Verbesserung der Knochen- und Knorpelstruktur bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
Beschleinigung des Wundheilung, Schmerzlinderung und Verhinderung von Nachblutungen oder Entzündung nach Operationen u. Zahnextraktionen
Aktivierung des Hormonhaushaltes und des damit verbundenen körperlichen und seelischen Wohlbefindens.
Unterstützung einer kieferorthopädischen Therapie durch Verbesserung des Stoffwechsels im Kiefer und daraus resutlierender Ausformung des Kieferknochens
Nacken- und Muskelverpannungen
Neuralgien und Gelenkerkrankungen
Kopfschmerzen, Migräne u.v.m.
Vorbeugende Anwendungen
Erhöhte Sauerstoffversorgung der Zellen
Verbesserter Zellstoffwechsel, verbesserte Entgiftung
Regeneration und Anti-Stress-Wirkung
Gesteigerte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
Kreislaufstabiliesierung und Durchblutungsförderung


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